• Heiko Kasseckert für Sie im Landtag
  • Besuchergruppe der Dualen Hochschule - Mannheim
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Liebe Besucherinnen und Besucher,
 
Hessen hat gewählt - und die CDU als stärkste Kraft mit großem Vorsprung vor den anderen Parteien bestätigt. Nun steht die schwierige Aufgabe der Regierungsbildung an. Ich hoffe auf die Vernunft aller Beteiligten, sich verantwortungsvoll für eine stabile Regierung in Hessen einzusetzen. Rot-rot-grüne Experimente kann der Standort Hessen nicht gebrauchen. Sie kosten Arbeitsplätze und gefährden unseren Wohlstand. Wir dürfen daher gespannt auf die nächsten Wochen blicken und darauf, dass die vielzitierten „hessischen Verhältnisse“ einer Allianz der Vernunft weichen werden.
 
Bedanken möchte ich mich an dieser Stelle für die große Unterstützung im Wahlkampf. Die vielen Gespräche und Gelegenheiten zum persönlichen Austausch haben mir viel Spaß gemacht und mich für die Arbeit in Wiesbaden motiviert. Ich freue mich auf die neue Aufgabe, die so richtig mit der Konstituierung des neuen Landtages am 18. Januar 2014 beginnt.
 
Auch in Zukunft bin ich auf den regen Austausch in meinem Wahlkreis angewiesen. Neben meinen Informationen helfen mir Ihre Rückmeldungen für meine Arbeit in Wiesbaden, wo ich gerne und engagiert die Interessen dieses Wahlkreises vertreten werde.
 
Beste Grüße
 
Ihr
 
Heiko Kasseckert




 
10.07.2018 | Heiko Kasseckert
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Genaue Kontingente stehen fest
„Mit der HESSENKASSE des Landes unterstützen wir unsere Landkreise sowie die Städte und Gemeinden dabei, ihre Kassenkreditschulden abzubauen. Im Gegensatz zu Investitionskrediten stehen Kassenkrediten keine Werte gegenüber. Sie waren ursprünglich dazu gedacht, kurzfristige Liquiditätsengpässe zu decken und sind in den vergangenen Jahren oft zur Regel geworden. Die hessischen Kommunen befinden sich bundesweit in der Spitzengruppe, was die Kassenkredite angeht. Zinszahlungen und Tilgung schränken die Leistungsfähigkeit für die Kommunen dadurch ein, so Heiko Kasseckert, CDU-Landtagsabgeordneter des Wahlkreises 41, Hanau.
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29.06.2018
Besuch des Arbeitskreises Wirtschaft und Verkehr bei IHK und Kreishandwerkerschaft Hanau
Wo drückt die Wirtschaft der Schuh? Was kann die Landespolitik besser machen? Wie könnten zielführende Lösungen aussehen? Unter diesen drei Leitfragen diskutierten die Mitglieder des „Arbeitskreises Wirtschaft und Verkehr“ der CDU-Landtagsfraktion mit Vertretern der Kreishandwerkerschaft Hanau und der Industrie- und Handelskammer (IHK) Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern am 27. Juni in Hanau.

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08.06.2018 | Heiko Kasseckert
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Kolumne Hanauer Anzeiger, 09.06.2018
Die Ereignisse ähneln und wiederholen sich – überall in der Republik steigt offenbar die Zahl von Menschen, die aus den unterschiedlichsten Motiven mit zum Teil brutaler Gewalt in der Öffentlichkeit auftreten. Zuletzt in Darmstadt, bei einem ganz normalen, traditionellen Fest, an dessen Ende ein aggressiver Mob auf Polizisten losging. Aber auch im Hanauer Schlosspark gab es schon solche Bilder. Und wir sollten uns als Gesellschaft die Frage stellen, warum die Gewaltbereitschaft so heftig zunimmt. Vielleicht entsteht die Erosion der Ordnung auch deshalb, weil unsere liberale Gesellschaft und unser Rechtsstaat zu oft solche Übergriffe zwar kopfschüttelnd, aber in der Konsequenz folgenlos hinnimmt und sozusagen „hilflos“ und ohne Sanktionen geschehen lässt.

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07.06.2018 | Heiko Kasseckert
Kasseckert: „Straub irrt bei Mieterbelastung“

Der Antrag der CDU Hanau, die Straßenbeitragssatzung der Stadt, die derzeit die Erhebung von einmaligen Gebühren vorsieht, hat offenbar Bewegung in die Diskussion und die Haltung im Rathauskleeblatt gebracht. Darauf lässt die Ankündigung der Pressekonferenz und die Stellungnahme der SPD-Landtagskandidatin schließen. Noch vor wenigen Wochen hatte die Rathausspitze Änderungen der Satzung mit dem dadurch entstehenden Einnahmeausfall abgelehnt. Die CDU Hanau und der CDU-Landtagsabgeordnete Heiko Kasseckert freuen sich über diese Entwicklung. „Wir sind gespannt auf den Vorschlag des Rathauses und hoffen auf die Nutzung der Möglichkeiten, eine bessere und gerechtere Lösung als die bisherige Erhebung einmaliger Anliegergebühren einzuführen“, so die Fraktionsvorsitzende, Isabelle Hemsley. Bei der geltenden Straßenbeitragssatzung können in Einzelfällen hohe fünfstellige Beträge anfallen. Die Bandbreite der Möglichkeiten erstreckt sich durch die Neuregelung des Landtages von einmaligen Straßenbeiträgen über wiederkehrende bis zum gänzlichen Verzicht auf Straßenbeiträge, ergänzt Kasseckert.

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