„Wir schaffen echte Wahlfreiheit für Familien“

Zugesagter Versorgungsgrad ist in Hessen sogar überschritten und Ausbau wird weiter fortgesetzt“

Als „großartigen Erfolg und Ergebnis der gemeinsamen Anstrengung von Bund, Land und Kommunen“ bezeichnete der CDU-Landtagskandidat, Heiko Kasseckert, die Betreuungssituation von Kindern unter drei Jahren in Hessen angesichts des am 1. August in Kraft tretenden Rechtsanspruchs auf einen Betreuungsplatz. „Mit einer gewaltigen politischen Kraftanstrengung von Bund, Land und Kommunen ist es den Kommunen gelungen, die Zahl der U3-Betreuungsplätze drastisch zu erhöhen. Dafür wurden in Hessen seit 2008 über 260 Millionen Euro in den Ausbau investiert. Schon jetzt steht unser Bundesland mit mehr als 54.000 Plätzen bei einem Versorgungsgrad von 36,3 Prozent – deutlich mehr als auf dem Krippengipfel 2007 vereinbart.

Kasseckert wies darauf hin, dass die Kapazitäten in Hessen rasant ausgebaut wurden. Auch die Qualität wurde im Blick behalten und darauf geachtet, dass hier gute Betreuungsplätze entstehen, die frühkindliche Bildung und nicht nur Kinderaufbewahrung ermöglichen. Das Land stellt ab 2014 jährlich durchschnittlich rund 425 Millionen Euro für den Betrieb der Kindertageseinrichtungen zur Verfügung – mehr Geld als je zuvor in Hessen und nochmal rund 20 Prozent mehr als in diesem Jahr.
 
 „Im U3-Bereich sind wir so auf dem Weg zu echter Wahlfreiheit für junge Familien zwischen qualitativ hochwertigen Betreuungsangeboten und der elterlichen Betreuung in den ersten Lebensjahren.“

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