Presse
23.10.2018
Heiko Kasseckert setzt sich für Filmprojekt ein
Die Jugendfeuerwehr Maintal kann sich über einen Zuschuss des Landes Hessen für die Jugendkasse freuen. Der hessische Innenminister hat auf Anregung des CDU-Landtagsabgeordneten, Heiko Kasseckert, einen Zuschuss von 500,- € bewilligt.
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22.10.2018
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Kasseckert besucht Kohlekraftwerk in Großkrotzenburg

Wenn man mit dem Flugzeug in die Rhein-Main-Region kommt, kann man den Main-Kinzig-Kreis und die Gemeinde Großkrotzenburg schon an seiner mächtigen Landmarke erkennen: Dem Kraftwerk Staudinger mit seinen weißen Dampfwolken und den großen Kühltürmen des Kohlekraftwerks. Der CDU-Landtagsabgeordnete Heiko Kasseckert besuchte den Kraftwerksleiter im Hinblick auf die geplanten Umstrukturierungen rund um das Kraftwerk. Kasseckert war bis vor wenigen Jahren noch als Mitglied der Regionalversammlung mit dem Bau des geplanten Megablock 6 befasst. Durch die Energiewende hat sich die Situation jedoch gänzlich verändert, berichtet der Kraftwerksleiter, Matthias Hube. Das Großkrotzenburger Kraftwerk wird im Wesentlichen nur zur Stabilität des Stromnetzes benötigt. Derzeit seien bereits die Blöcke 1 bis 3 stillgelegt. Als Reserve werden die Blöcke 4 und 5 betrieben, wobei mit Block 4 ein Gaskraftwerk für die Sicherstellung der Stromversorgung notwendig ist, das mit nur 35 % einen sehr geringen Wirkungsgrad hat, betont Hube. Der Wirkungsgrad sei beim Kohleblock mit 42 % deutlich höher. Jährlich werden dort bis zu 770.000 Tonnen Kohle plus 33.000 Tonnen Klärschlamm verfeuert. Daraus wird Strom für rund 900.000 Haushalte und Fernwärme für 19.000 Haushalte in Hanau und Großkrotzenburg hergestellt.

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19.10.2018
„Dieselfahrer dürfen nicht belastet werden“

Der heimische CDU-Landtagsabgeordnete, Heiko Kasseckert, erneuert noch einmal seine Forderung, dass Dieselfahrer am Ende nicht für die Versäumnisse von Industrie und Wirtschaft herangezogen werden dürfen. Der einzuhaltende Grenzwert für Stickoxide - dessen Höhe sehr fragwürdig ist - war lange genug bekannt. Insofern hätten Industrie und Politik schon viel früher handeln müssen, etwa mit der Umrüstung kommunaler Fahrzeuge wie Busse und LKW, verkehrslenkenden Maßnahmen oder auch technischen Lösungen. Damit wären die seit Jahren immer weiter sinkenden Stickoxidwerte in den Städten noch schneller unter den Grenzwert von 40 mg³ zu erreichen gewesen. Erst durch die Klagen der Deutschen Umwelthilfe (DUH) und entsprechender Urteile zum teilweisen oder flächigen Fahrverbot gibt es Druck bei diesem Thema. „Und der darf nicht am Autofahrer hängen bleiben“, macht Kasseckert deutlich.

Der heimische CDU-Landtagsabgeordnete, Heiko Kasseckert, erneuert noch einmal seine Forderung, dass Dieselfahrer am Ende nicht für die Versäumnisse von Industrie und Wirtschaft herangezogen werden dürfen. Der einzuhaltende Grenzwert für Stickoxide - dessen Höhe sehr fragwürdig ist - war lange genug bekannt. Insofern hätten Industrie und Politik schon viel früher handeln müssen, etwa mit der Umrüstung kommunaler Fahrzeuge wie Busse und LKW, verkehrslenkenden Maßnahmen oder auch technischen Lösungen. Damit wären die seit Jahren immer weiter sinkenden Stickoxidwerte in den Städten noch schneller unter den Grenzwert von 40 mg³ zu erreichen gewesen. Erst durch die Klagen der Deutschen Umwelthilfe (DUH) und entsprechender Urteile zum teilweisen oder flächigen Fahrverbot gibt es Druck bei diesem Thema. „Und der darf nicht am Autofahrer hängen bleiben“, macht Kasseckert deutlich.

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12.10.2018
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Landtagsabgeordneter Heiko Kasseckert im Gespräch

Die CDU Erlensee lädt gemeinsam mit dem CDU-Landtagsabgeordneten, Heiko Kasseckert, zu einem politischen Gespräch in lockerer Runde ein. „Auf einen Wein und leckeren Zwiebelkuchen“ heißt das Motto der Einladung, die an alle interessierten Bürgerinnen und Bürger gerichtet ist.

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10.10.2018
Kasseckert trifft wirtschaftspolitische Sprecher von CDU/CSU in Friedrichshafen

Zu Ihrer diesjährigen Herbsttagung trafen sich die wirtschaftspolitischen Sprecher der CDU/CSU-Fraktionen aus den Bundesländern in Friedrichshafen. Schwerpunkt ihrer Tagung waren mehrere Beschlüsse, mit denen aus ihrer Sicht der Standort Deutschland zukunftsfähig gemacht werden soll. An vorderster Stelle haben sich die Sprecher aller Länder hinter dem Vorschlag des hessischen CDU-Abgeordneten, Heiko Kasseckert, versammelt. Dieser hatte mit dem Verweis auf zu lange Planungs- und Genehmigungszeiten bei größeren Infrastrukturmaßnahmen die Verabschiedung eines Planungs- und Beschleunigungsgesetzes vorgeschlagen. Hierzu hat sich auch die Koalition in Berlin verständigt. Kasseckert hatte die Überprüfung des Verbandsklagerechtes und die Wiedereinführung des Fristablaufs auch für Verbände gefordert. Darin sieht Kasseckert einen wesentlichen Grund für die sehr langen Verfahrensdauern bei Planfeststellungsverfahren. Die wirtschaftspolitischen Sprecher bekräftigten ihre Forderung damit, dass ohne das Bestehen zukunftsfähiger Planungsgrundlagen der Ausbau und die Modernisierung der deutschen Infrastruktur Gefahr laufe, in einigen Regionen strukturell abgehängt zu werden. Zudem werde Deutschland seinen Wettbewerbsvorteil in Europa und der Welt zunehmend verlieren, wenn kein politisches Bekenntnis zur Errichtung notwendiger Infrastrukturen erfolgt, die Menschen und Wirtschaft dienen.

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09.10.2018
Der CDU-Landtagsabgeordnete Heiko Kasseckert besucht zusammen mit der Frauen Union das Albert-Schweitzer-Kinderdorf in Hanau
Familie, Freunde, soziale Umstände – Kinder und Jugendliche werden so stark geprägt von den Menschen um sie herum, dass zwangsläufig viel schieflaufen kann, wenn nicht rechtzeitig die Weichen gestellt werden. Diese „Weichenstellung“ hat sich das Hanauer Albert-Schweitzer-Kinderdorf Am Pedro-Jung-Park auf die Fahnen geschrieben. Es bekam jüngst prominenten politischen Besuch: Der CDU-Landtagsabgeordnete Heiko Kasseckert schaute zusammen mit Vertreterinnen der Frauen Union vorbei, um sich einen Eindruck vom hier geleisteten Engagement zu machen. Sein Fazit: „Eine wichtige Institution mit einem beeindruckenden Konzept, das nah am Alltag der Menschen ist und jede Unterstützung und unseren Respekt verdient.“
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08.10.2018
Kasseckert: Land fördert Erneuerung der LED-Beleuchtung

Der Hanauer Tennis- und Hockey-Club kann sich über einen Zuschuss in Höhe von 14.000 Euro für die Erneuerung der Beleuchtung mit LED aus den Fördermitteln des Investitionsprogramms „Sportland Hessen“ freuen.

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02.10.2018
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Kasseckert: Besuch zeigt Lücken der Integration

Der Besuch des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan hat in den Augen des CDU-Landtagsabgeordneten deutlich gemacht, wie groß die Diskrepanz zwischen Wunsch und tatsächlich noch nicht erfolgter Integration ist. Erdogan hat mit seinem Besuch, seiner Kritik und insbesondere mit der abgeschotteten Zeremonie zur Moschee-Eröffnung allen gut gemeinten Integrationsbemühungen eine Absage erteilt. „Es ist für mich unvorstellbar, dass das türkische Staatsoberhaupt in der Stadt eines anderen Staates eine von ihm finanzierte und gesteuerte religiöse Einrichtung eröffnet, und die Vertreter dieses Staates, mindestens jedoch der Stadt Köln, außen vor bleiben müssen“, macht Kasseckert deutlich. Der Besuch Erdogans und die Eröffnung der Ditib-Moschee sei eine Demonstration seiner Macht gewesen und das in einem anderen Staat. Mit seinem Verhalten, seinen unterschiedlichen Vorwürfen, von dem angeblichen Schutz eines türkischen Terroristen in Deutschland bis zu dem Rassismusvorwurf rund um die Causa Mesut Özil, hat er nichts ausgelassen, um seine Gastgeber zu brüskieren und zu provozieren.

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02.10.2018
Autofahrer dürfen an den Kosten nicht beteiligt werden

Anlässlich des Maßnahmenplans der Bundesregierung zur Luftreinhaltung und zur Verhinderung von Fahrverboten zeigte sich der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Heiko Kasseckert, erleichtert.

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28.09.2018
Kasseckert und Finanzminister Schäfer sprechen vor Unternehmern
Die hessische Landespolitik kann auf eine starke Wirtschaft und auf stabile Finanzen in ihrem Bundesland bauen. Bei einem Business-Frühstück im Hanauer CPH beleuchteten der CDU-Landtagsabgeordnete Heiko Kasseckert und Finanzminister Dr. Thomas Schäfer vor rund 50 Unternehmern den Standort Hessen vor der Landtagswahl und diskutierten darüber, worauf es jetzt ankommt. Stabilität und Innovation waren in Kasseckerts Begrüßungsrede die zentralen Punkte.

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