Kurz notiert
17.12.2018 | Heiko Kasseckert
Kolumne Gelnhäuser Nachrichten

Die vielen Lichter in den Fenstern, die beleuchteten Straßen, die Weihnachtsmärkte und eine Flut von attraktiven Geschenkeangeboten – kein Zweifel, bald ist schon wieder Weihnachten. Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Hektische Betriebsamkeit legt sich über den Kalender bis zum Heiligen Abend, genauso wie in den elf Monaten zuvor.

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15.11.2018 | Heiko Kasseckert
Kasseckert freut sich über den Zuschuss für den Hanauer Verein

10.000,- Euro Landeszuwendung erhält dieser Tage der Hanauer Ruderclub Hassia 1904 e. V. zur Weiterführung seiner Vereinsarbeit. Darüber freut sich nicht nur der Vorstand, sondern auch der heimische Landtagsabgeordnete Heiko Kasseckert (CDU).

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01.11.2018 | Heiko Kasseckert
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Kasseckert begrüßt Kandidatur von Friedrich Merz
Wenige Tage nach der Landtagswahl scheint Bewegung in die Bundespartei der CDU zu kommen. Der CDU-Landtagsabgeordnete, Heiko Kasseckert, bezeichnet den Verzicht von Angela Merkel auf eine erneute Kandidatur für den Vorsitz der Bundespartei als einen richtigen, aber auch sehr notwendigen, Schritt.
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26.10.2018 | Heiko Kasseckert
Es ist nicht die Zeit für Denkzettel oder rot-rot-grüne Experimente

Der kommende Wahlsonntag ist ein wichtiger Tag für uns Hessen. Da geht es nicht darum, was in der Welt oder in Deutschland passiert. Es geht darum, was in Hessen passiert und wie unsere Zukunft in den nächsten Jahren gestaltet wird. In den Schulen, bei der inneren Sicherheit, der Wirtschaftspolitik, dem Ausbau der Infrastruktur, der ärztlichen Versorgung, der Wohnraumentwicklung und vielen anderen Themen. Wir, die Bürgerinnen und Bürger, entscheiden das. Jeder Einzelne mit seiner Stimme. Und deshalb muss jeder zur Wahl gehen.

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26.10.2018 | Heiko Kasseckert
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Kasseckert widerspricht Kritik eines pensionierten Polizisten

Die Sicherheit unserer Bevölkerung und unserer Einsatzkräfte ist das oberste Ziel der Polizeiarbeit. Es darf keine Toleranz gegenüber Verbrechern, Extremisten oder Terroristen geben, was uns in punkto Personal, Technik und Ausstattung für unsere Polizei immer wieder fordert, sagt der CDU-Landtagsabgeordnete. Bei einem Rundumschlag vor der Landtagswahl, zudem von einem seit fünf Jahren pensionierten Polizeibeamtem, lohnt es sich aber sehr genau hinzuschauen, sagt Kasseckert. Es mag Gründe für den ganz persönlichen Ärger des Pensionisten geben, der sogar freiwillig seine Dienstzeit verlängert hat. Daraus aber einen generellen Mangel bei der heutigen Polizeiarbeit festzumachen, ist nachweislich falsch.

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26.10.2018 | Heiko Kasseckert
Kasseckert kritisiert Aktion vor der Landtagswahl

Pünktlich drei Tage vor der Landtagswahl startet die GEW im Wahlkreis des schulpolitischen Sprechers der SPD-Fraktion noch einmal einen Frontalangriff auf die hessische Bildungspolitik. In der Hoffnung, es bleibt etwas Negatives hängen, wird von Überlastungsanzeigen von vier Schulen im Main-Kinzig-Kreis gesprochen. Schaut man genau hin, haben sich drei Schulen nur besorgt über die schulische Bildung und über die räumlichen Bedingungen geäußert. „Und das nicht einmal mit konkreten, individuellen Beispielen, sondern mit einer von der GEW vorgefertigten Beschwerdevorlage“, kritisiert der CDU-Landtagsabgeordnete, Heiko Kasseckert. Die Lehrergewerkschaft GEW hatte in den letzten Tagen des Landtagswahlkampfs wörtlich dazu aufgerufen, pauschal ‚an möglichst vielen Schulen Überlastungsanzeigen anzufertigen‘ und mit einem vorgefertigten Formular und vorformulierten Text-Bausteinen ohne Nennung einer konkreten Schulsituation Stimmung zu machen. Dass von den 92 Schulen im Main-Kinzig-Kreis mit ihren über 3.900 Lehrkräften nur eine einzige Schule dem Aufruf der GEW gefolgt ist, zeigt, dass in den Schulen verantwortungsvolle Lehrkräfte sowie Schulleitungen unterwegs sind, denen eine gute Bildung und die Verbesserung der Situationen vor Ort wichtiger sind, als sich bloß vor einen ideologischen Karren der Gewerkschaft und der SPD spannen zu lassen, wird Kasseckert deutlich. Dabei wird anerkannt, dass in den letzten Jahren die Arbeitsbelastung gestiegen ist, unterstreichen die CDU-Vertreter Kasseckert, Reul und Schad.

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23.10.2018 | Heiko Kasseckert
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Kasseckert fordert LKW-Abbiegeassistenten
Bereits in den Grundschulen machen die Kinder ihren Fahrradführerschein. Aber sind Sie damit schon auf alle Gefahren des Straßenverkehrs vorbereitet? Der Begriff „Toter Winkel“ ist vielen Kindern bekannt. Doch welche Gefahren sich dahinter verbergen, wissen die wenigsten.
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23.10.2018 | Heiko Kasseckert
Heiko Kasseckert setzt sich für Filmprojekt ein
Die Jugendfeuerwehr Maintal kann sich über einen Zuschuss des Landes Hessen für die Jugendkasse freuen. Der hessische Innenminister hat auf Anregung des CDU-Landtagsabgeordneten, Heiko Kasseckert, einen Zuschuss von 500,- € bewilligt.
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22.10.2018 | Heiko Kasseckert
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Kasseckert besucht Kohlekraftwerk in Großkrotzenburg

Wenn man mit dem Flugzeug in die Rhein-Main-Region kommt, kann man den Main-Kinzig-Kreis und die Gemeinde Großkrotzenburg schon an seiner mächtigen Landmarke erkennen: Dem Kraftwerk Staudinger mit seinen weißen Dampfwolken und den großen Kühltürmen des Kohlekraftwerks. Der CDU-Landtagsabgeordnete Heiko Kasseckert besuchte den Kraftwerksleiter im Hinblick auf die geplanten Umstrukturierungen rund um das Kraftwerk. Kasseckert war bis vor wenigen Jahren noch als Mitglied der Regionalversammlung mit dem Bau des geplanten Megablock 6 befasst. Durch die Energiewende hat sich die Situation jedoch gänzlich verändert, berichtet der Kraftwerksleiter, Matthias Hube. Das Großkrotzenburger Kraftwerk wird im Wesentlichen nur zur Stabilität des Stromnetzes benötigt. Derzeit seien bereits die Blöcke 1 bis 3 stillgelegt. Als Reserve werden die Blöcke 4 und 5 betrieben, wobei mit Block 4 ein Gaskraftwerk für die Sicherstellung der Stromversorgung notwendig ist, das mit nur 35 % einen sehr geringen Wirkungsgrad hat, betont Hube. Der Wirkungsgrad sei beim Kohleblock mit 42 % deutlich höher. Jährlich werden dort bis zu 770.000 Tonnen Kohle plus 33.000 Tonnen Klärschlamm verfeuert. Daraus wird Strom für rund 900.000 Haushalte und Fernwärme für 19.000 Haushalte in Hanau und Großkrotzenburg hergestellt.

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19.10.2018 | Heiko Kasseckert
„Dieselfahrer dürfen nicht belastet werden“

Der heimische CDU-Landtagsabgeordnete, Heiko Kasseckert, erneuert noch einmal seine Forderung, dass Dieselfahrer am Ende nicht für die Versäumnisse von Industrie und Wirtschaft herangezogen werden dürfen. Der einzuhaltende Grenzwert für Stickoxide - dessen Höhe sehr fragwürdig ist - war lange genug bekannt. Insofern hätten Industrie und Politik schon viel früher handeln müssen, etwa mit der Umrüstung kommunaler Fahrzeuge wie Busse und LKW, verkehrslenkenden Maßnahmen oder auch technischen Lösungen. Damit wären die seit Jahren immer weiter sinkenden Stickoxidwerte in den Städten noch schneller unter den Grenzwert von 40 mg³ zu erreichen gewesen. Erst durch die Klagen der Deutschen Umwelthilfe (DUH) und entsprechender Urteile zum teilweisen oder flächigen Fahrverbot gibt es Druck bei diesem Thema. „Und der darf nicht am Autofahrer hängen bleiben“, macht Kasseckert deutlich.

Der heimische CDU-Landtagsabgeordnete, Heiko Kasseckert, erneuert noch einmal seine Forderung, dass Dieselfahrer am Ende nicht für die Versäumnisse von Industrie und Wirtschaft herangezogen werden dürfen. Der einzuhaltende Grenzwert für Stickoxide - dessen Höhe sehr fragwürdig ist - war lange genug bekannt. Insofern hätten Industrie und Politik schon viel früher handeln müssen, etwa mit der Umrüstung kommunaler Fahrzeuge wie Busse und LKW, verkehrslenkenden Maßnahmen oder auch technischen Lösungen. Damit wären die seit Jahren immer weiter sinkenden Stickoxidwerte in den Städten noch schneller unter den Grenzwert von 40 mg³ zu erreichen gewesen. Erst durch die Klagen der Deutschen Umwelthilfe (DUH) und entsprechender Urteile zum teilweisen oder flächigen Fahrverbot gibt es Druck bei diesem Thema. „Und der darf nicht am Autofahrer hängen bleiben“, macht Kasseckert deutlich.

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