Pressearchiv
17.09.2013
Kasseckert und Leikert besuchen Firma Illert, Hanau
Sie kleben auf vielen Produkten die uns täglich durch die Finger gehen. Die Rede ist von Haftetiketten der Fa. Illert in Hanau. Anlässlich eines Firmenbesuchs des CDU-Landtagskandidaten, Heiko Kasseckert, gemeinsam mit der CDU-Bundestagskandidatin, Dr. Katja Leikert und dem amtierenden Landtagsabgeordneten, Aloys Lenz, präsentierte Maximilian Illert den auf Rollenhaftetiketten und Shrink-Sleeves spezialisierten Hanauer Traditionsbetrieb. Dieser reicht bis in das Jahr 1856 zurück, in dem die „chromolithografische Kunstanstalt“ mit der Ausstattung von Zigarrenkisten begann. Später kamen Etiketten für Konserven und Flaschen sowie  Schokoladen-Einschläge hinzu. Auch Aluminiumfolien-Etiketten im Rollentiefdruck gehörten zu ihrem Programm. „In dieser Zeit, so Hans-Dieter Illert, waren wir auch stark im Ausland vertreten“. Es folgten Fusionen und Umwandlungen des Unternehmens. 1999 dann fand eine Neugründung der Illert GmbH & Co. KG   statt, die nun ihren Schwerpunkt in der Herstellung von Rollenhaftetiketten  und weiteren Verpackungslösungen hat.
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17.09.2013
Finanzausstattung der Hessischen Kommunen verbessern
In einer gemeinsamen Pressemitteilung äußerten sich der CDU-Landtagsabgeordnete Aloys Lenz und sein potentieller Nachfolger Heiko Kasseckert zur ungerechten Regelung des Länderfinanzausgleichs (LFA), durch die Hessen seit vielen Jahren Steuereinnahmen in Milliardenhöhe an finanziell schwächere Bundesländer abgeben muss. Es sei in vielen Fällen nicht erkennbar, dass die von Hessen bereit gestellten Mittel tatsächlich dafür eingesetzt werden, die Lebensverhältnisse in den Nehmerländern anzugleichen. Es sei erkennbar, dass vielfach nur soziale Leistungen finanziert werden, die sich Hessen selbst nicht leisten könne. „Die aktuelle Regelung ist ungerecht und widerspricht dem Grundgedanke einer Schaffung von Wettbewerbsanreizen zwischen den Ländern“, betonten Kasseckert und Lenz.
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17.09.2013
Kasseckert: Die Tür für eine vernünftige Lösung ist offen
Mit seiner Intervention beim Regierungspräsidenten und der hessischen Umweltministerin hat es der CDU-Landtagskandidat Heiko Kasseckert bereits erreicht, dass sich die Behörden noch einmal an den Tisch setzen und nach Lösungen suchen. Die Tür ist damit aufgeschoben. Jetzt gelte es, konstruktive und praktikable Vorschläge zu machen, so Kasseckert. Für ihn ist die abgelehnte Teilentlassung der Fläche aus dem Landschaftsschutzgebiet (LSG) fachlich plausibel. „Das wäre geklärt, damit ist aber noch nichts Schlimmes passiert. Jetzt suchen wir andere Lösungen“. Aus seiner Sicht ist die Fortsetzung der Veranstaltung auf dem Weg der Ausnahmegenehmigung mit einem begleitenden Monitoring, wie er es vor einigen Wochen vorgeschlagen hat, ein gangbarer Weg. Damit wird der Eingriff in das LSG minimiert und die Veranstaltung kann stattfinden. Dies muss jetzt ohne Scheuklappen diskutiert werden. Kasseckert sagte seine weitere Hilfe und Unterstützung zu und bekennt sich dazu im Parklover T-Shirt.
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16.09.2013 | Heiko Kasseckert
CDU-Landtagskandidat bringt ehemalige Kontrahenten an einen Tisch
Hanau. Gut zehn Jahre nach dem heftigen Streit um die Abwahl der damaligen Oberbürgermeisterin, Margret Härtel, beenden zwei der schärfsten innerparteilichen Gegner der CDU ihren Zwist: die ehemalige Oberbürgermeisterin und der scheidende CDU-Landtagsabgeordnete Aloys Lenz haben sich zu Gesprächen getroffen und wollen die Streitaxt begraben. Möglich gemacht hat das der CDU-Landtagskandidat Heiko Kasseckert.
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15.09.2013
Kasseckert: Plumper Wahlkampf und Unwissen
Mit seinen Äußerungen zum Fliegerhorst und seiner Kritik an der Vorgabe, dass auf der ehemaligen Hubschrauber-Basis ein Teil der Fläche für die Ansiedlung von Logistikbetrieben vorgesehen ist, offenbart der SPD-Landtagskandidat, Sebastian Maier, seine große Unkenntnis. Maier hatte Kasseckert vorgeworfen, dass er als Direktor des Regionalverbandes der Stadt vorgeschrieben habe, sie müsse Logistikbetriebe ansiedeln.
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15.09.2013
„Bekenntnis zur Verantwortung deutscher Geschichte und Erinnerung an das Leid und das Unrecht der Vertreibung“
Mit einer einfühlsamen Rede zum Tag der Heimat sprach der CDU-Landtagskandidat, Heiko Kasseckert, vielen anwesenden Heimatvertriebenen aus dem Herzen. Er erinnerte daran, wie schwer es gewesen sein muss, die Heimat Hals über Kopf zu verlassen und sich in der Fremde ein neues Leben aufzubauen.


Anbei die Rede von Heiko Kasseckert zum Tag der Heimat in Hanau.
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13.09.2013
Kasseckert: „Junge Menschen sind engagiert und zu begeistern“
„Es ist ein einzigartiges Projekt, das ich noch nie in einem Wahlkampf erlebt habe. Und ich habe schon viele Wahlkämpfe erlebt“, sagte Ministerpräsident Volker Bouffier bei der Übergabe des Zukunftsprogramms „Hessen morgen – Deine Zukunft & Dein Projekt“.
Das Projekt ist damit am Ziel angekommen. Der CDU Landtagskandidat Heiko Kasseckert arbeitete mit insgesamt 32 jungen Menschen im Alter von 18 bis 28 Jahren an einem Zukunftsprogramm aus der Sicht eben dieser Altersgruppe.
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05.09.2013 | Heiko Kasseckert
Finanzausstattung der Hessischen Kommunen verbessern
In einer gemeinsamen Pressemitteilung äußerten sich der CDU-Landtagsabgeordnete Aloys Lenz und sein potentieller Nachfolger Heiko Kasseckert zur ungerechten Regelung des Länderfinanzausgleichs (LFA), durch die Hessen seit vielen Jahren Steuereinnahmen in Milliardenhöhe an finanziell schwächere Bundesländer abgeben muss. Es sei in vielen Fällen nicht erkennbar, dass die von Hessen bereit gestellten Mittel tatsächlich dafür eingesetzt werden, die Lebensverhältnisse in den Nehmerländern anzugleichen. Es sei erkennbar, dass vielfach nur soziale Leistungen finanziert werden, die sich Hessen selbst nicht leisten könne. „Die aktuelle Regelung ist ungerecht und widerspricht dem Grundgedanke einer Schaffung von Wettbewerbsanreizen zwischen den Ländern“, betonten Kasseckert und Lenz.
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30.08.2013 | Heiko Kasseckert
Tolle Motivation und Stimmung zum Start der Projektarbeit
Es ist ein einmaliges Projekt, das der CDU Landtagskandidat Heiko Kasseckert durchführt. In Rahmen einer Zukunftswerkstatt haben 30 junge Menschen die Chance, ihre Ideen und ihre Themen, sozusagen als Empfehlung an die Politik, zu erarbeiten. Die Teilnehmer haben sich hierzu beworben und mussten ihre Motivation zu Teilnahme darstellen. Aus den Bewerbungen wurde dann durch eine Jury eine Auswahl getroffen. „Ursprünglich waren 25 Teilnehmer vorgesehen. Aufgrund der Vielzahl interessanter Bewerbungen haben wir die Zahl dann auf 30 Personen aufgestockt“, so Kasseckert.
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28.08.2013 | Heiko Kasseckert
Die Entscheidung des Regierungspräsidiums, die zum Aus für den Love-Family-Park in Hanau führt, wertet CDU-Landtagskandidat Heiko Kasseckert als einen rein formalen Akt einer Verwaltung ohne Fingerspitzengefühl. „Es geht in dieser Frage nicht um eine juristische Bewertung, sondern darum, ob eine sich etablierende Veranstaltung mit weit überregionaler Strahlkraft durch die bloßen Einsprüche des Naturschutzes kaputt gemacht werden kann.
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